Mastachse
Gedachte Mittellinie des Mastes. Sie ist ein wichtiger Bezugspunkt für Position, Ausladung und Abstände.
Begriffserklärung
Der gewählte Begriff wird mit seiner Erklärung hervorgehoben. Weitere Fachbegriffe bleiben als dezente Übersicht sichtbar und öffnen sich erst nach Ihrer Auswahl.
Ausgewählter Begriff und weitere Fachbegriffe
Gedachte Mittellinie des Mastes. Sie ist ein wichtiger Bezugspunkt für Position, Ausladung und Abstände.
Messgerät für Windgeschwindigkeit. Es kann den Betrieb unterstützen, ersetzt aber weder Herstellergrenzen noch eine klare Schließregel für den konkreten Schirm.
Der horizontale Abstand, den ein Bauteil oder eine Schirmfläche von einem Bezugspunkt, etwa Mast oder Fassade, nach außen reicht.
Winkelangabe für die horizontale Richtung der Sonne. Die verwendete Bezugsrichtung kann je nach Darstellung variieren und sollte im eingesetzten Sonnenstandsrechner geprüft werden.
Gewicht, das eine dafür vorgesehene Schirmbasis belastet. Menge, Position und Verbindung müssen zur freigegebenen Kombination des konkreten Systems passen.
Der textile Bezug eines Sonnenschirms. Material, Verarbeitung, Spannung und Pflege beeinflussen Funktion und Lebensdauer.
Gezielte Reduzierung direkter Sonneneinstrahlung auf einer definierten Fläche und zu bestimmten Zeiten. Sie ist nicht automatisch identisch mit der Dachfläche eines Schirms.
Eine fest im Untergrund verankerte Aufnahme für den Schirmmast. Sie benötigt genaue Positionierung und fachgerechte Ausführung.
Die freie Höhe unter der geöffneten Schirmkante oder dem Volant. Sie beeinflusst Komfort, Laufwege und Möblierung.
Geplanter Weg, über den Regenwasser von Bespannung, Rinnen und Terrasse abfließt, ohne sich zu sammeln oder wichtige Laufwege ungünstig zu belasten.
Widerstand eines Textils gegen sichtbare Farbveränderung durch Licht und Bewitterung. Aussagekräftig sind belegte Werte für das konkrete Material.
Elastisches Verbindungselement zwischen Gestell und Bespannung, das die Stoffspannung unterstützt und Bewegungen ausgleichen kann.
Auf eine Fläche verteilte Belastung. Bei Terrassen und Dächern zählt nicht nur das Gesamtgewicht, sondern auch wie eine Basis ihre Last in den Untergrund einleitet.
Tragende Konstruktion aus Mast, Streben, Gelenken und weiteren Bauteilen, welche die Bespannung aufnimmt und bewegt.
Für größere Außenflächen ausgelegter Sonnenschirm, häufig mit professioneller Bedienung, stabiler Konstruktion und entsprechenden Befestigungsanforderungen.
Bedienung, bei der eine Kurbel den Öffnungs oder Schließvorgang über ein Getriebe oder Zugmittel unterstützt. Bedienkraft und Wartung sind modellabhängig.
Sonnenschirm mit zentralem Mast unter der Schirmfläche. Er ordnet Last und Fläche klar, benötigt jedoch eine passende Mastposition innerhalb der Nutzung.
Textiles oder konstruktives Element zwischen geeigneten Schirmen, das Wasser aus einem Übergang gezielt ableiten soll.
Höhe beziehungsweise Bewegungsraum, den die Schirmstreben beim Schließen beanspruchen. Sie ist für Tische und Stühle oft entscheidender als die Durchgangshöhe.
Die Veränderung von Richtung, Länge und Lage des Schattens im Laufe des Tages und der Jahreszeiten.
Sonnenschirm mit seitlich angeordnetem Mast und Ausleger, oft auch Ampelschirm genannt. Die Zone unter dem Dach bleibt freier, während seitlich Platz für Basis und Bewegung nötig ist.
Winkel der Sonne über dem Horizont. Eine niedrige Sonnenhöhe erzeugt bei gleichem Höhenunterschied einen größeren seitlichen Schattenversatz.
Mobile oder versetzbare Basis für einen Sonnenschirm. Abmessung und Gewicht richten sich nach System und Herstellerangaben.
Spannung, mit der die Bespannung auf dem Gestell sitzt. Sie beeinflusst Form, Wasserablauf, Bewegung und das Erscheinungsbild des Schirms.
Ultraviolet Protection Factor. Ein Prüfwert zur Einordnung, wie stark ein konkretes Textil ultraviolette Strahlung unter den jeweiligen Prüfbedingungen reduziert.
Eigenschaft eines Materials, einen Teil ultravioletter Strahlung zu reduzieren. Verlässliche Werte müssen für das konkrete Material belegt sein.
Der meist senkrecht herabhängende Stoffstreifen an der Schirmkante. Er beeinflusst Optik, Bedruckung, Durchgangshöhe und seitlichen Sonnenschutz.
Eigenschaft, durch die Wasser unter bestimmten Bedingungen zunächst abperlt. Der Begriff beschreibt nicht automatisch dauerhafte Dichtheit des gesamten Schirms.
Laborwert für den Widerstand eines Materials gegen Wasserdruck. Für die Regeneignung eines fertigen Schirms zählen zusätzlich Nähte, Neigung, Spannung und Ablauf.
Die Fläche und Form, an der Wind Kräfte auf eine Konstruktion übertragen kann. Sie hängt nicht nur von der reinen Quadratmeterzahl ab.
Kurzzeitige deutliche Zunahme der Windgeschwindigkeit. Böen können lokal an Gebäudekanten, Durchgängen oder offenen Flächen anders ausfallen als der gemeldete Mittelwind.